Kandidaten

Wahlkreis 1 (Schmellwitz, Saspow, Sielow, Skadow, Döbbrick, Willmersdorf, Merzdorf, Dissenchen)

Livia Kolz

Livia Kolz

Personalreferentin

Ich bin in Cottbus geboren, aufgewachsen und geblieben. Gerne möchte ich mich speziell für die Sozialarbeit, unsere Kinder- und Jugendarbeit und einen erfolgreichen Strukturwandel einsetzen. Es ist mir wichtig, nicht nur zu reden, sondern zu handeln. Wir müssen uns gemeinsam Gedanken über die Zukunft von Cottbus machen. Was wird aus der Stadt nach der Kohle? Was für eine Zukunft können und wollen wir unseren Kindern in Cottbus bieten? Mir liegen viele Dinge am Herzen, die ich gerne in unsere Stadt einbringen und umsetzen möchte.

Foto folgt

Philipp Standera

Musiker/Pädagoge

Ich halte nichts von Versprechen, die hier im Stadtparlament gar nicht eingelöst werden können, sondern bundes- oder landespolitische Angelegenheiten sind. Wofür ich mich hier im Stadtparlament einsetzen will: Möglichkeiten für mehr Bürgerbeteiligung ausloten, Sozial- und Jugendarbeit stärken, Erhalt des Kulturangebots, Stärkung des CTKs und MVZ (medizin. Versorgungszentrum des CTK) und Verbesserung der Infrastruktur für Fahrradfahrer. Mir ist wichtig, Ihre Wünsche und Vorstellungen zu hören, was Sie sich von Ihren Stadtverordneten wünschen.

 

Sven Benken

Sven Benken

Lehrer

Ich bin Cottbuser aus Überzeugung, weil ich in und mit Cottbus viel erlebt habe. Mein Ziel: Eine attraktive sport- und bewegungsfreundliche Stadt Cottbus als lebenswerter Ort, der für Jung und Alt und für Menschen mit Behinderung in den unterschiedlichsten Lebensbereichen die Gelegenheit für körperliche Aktivitäten bietet. Dafür engagiere ich mich.

Heiko Straehler-Pohl

Heiko Straehler-Pohl

Galerist

Cottbus ist seit einigen Monaten meine neue Wahlheimat und hat mich bei vielen Gelegenheiten positiv überrascht. Ich weiß aber auch, dass in dieser Stadt in bestimmten Bereichen noch mehr Potenzial steckt. Besonders im Bereich der Kunst und Kultur möchte ich neue Impulse setzen und ein Ziel muss es sein, das Angebot innerhalb der Stadt auf vielfältige Art und Weise zu erweitern und nicht dabei zuzusehen, wie es nach und nach verschwindet. Die kreativen Kräfte der Stadt zu vereinen und ein Umfeld für neue Ideen zu erschaffen, ist für die Cottbuser Attraktivität von großer Bedeutung und eines meiner Ziele als Kandidat der Kommunalwahl.

Wahlkreis 2 (Ströbitz, Mitte)

Frank Mittag

Frank Mittag

Rechtsanwalt

Die Stadt Cottbus ist mir viel zu wichtig, als dass man sie Leuten überlassen sollte, die mit traumwandlerischer Sicherheit von einem Desaster ins nächste stolpern. Gesetze sind im Interesse der Menschen anzuwenden und auszulegen. Die Entscheidung darf nicht auf die Gerichte abgewälzt werden („…soll doch der Bürger klagen!“). Im Zweifel hat die Bürgerin oder der Bürger Recht! Kleinliche Drangsalierungen und Rechthaberei aus dem Rathaus schaden uns allen! Die kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sollen ohne Rücksichtnahme auf politische Zwänge pragmatisch und mutig problemlösende und nicht problemschaffende Entscheidungen treffen können und dürfen.

Nicole Rauer

Nicole Rauer

Marketingleiterin

Cottbus ist eine für Jung und Alt lebens- und liebenswerte offene Stadt und ein attraktiver Standort für Unternehmen. Dabei hat Cottbus viel Potenzial diese Attraktivität noch deutlich besser nach außen zu kommunizieren und weiter auszubauen, damit auch künftige Generationen eine Zukunft in der Stadt haben. Für mich persönlich gehören insbesondere die Schwerpunkte Kinder, Familie, Bildung, eine Stärkung der BTU Cottbus-Senftenberg und Arbeitsplätze zu den wichtigen Säulen einer positiven Stadtentwicklung. Ich stelle mich als Kandidatin zur Kommunalwahl, um diesen Themen in Cottbus ein Gesicht und eine Zukunft zu geben. 

Philipp Gärtner

Philipp Gärtner

Gastronom (Club Scandale)

Seit 2010 verdinge ich mich als Gastronom in Cottbus, seitdem habe ich den Seitensprung, das Scandale und zwei mal das Prima Wetter mitentwickelt. Mich ärgert seit jeher, wie die Richtlinien und Gesetze hier angewandt werden. Um das zu ändern, muss sich die Verwaltung öffnen und einen gesunden Optimismus ausstrahlen, damit sie das tut, braucht sie mehr Spielraum und mehr Rückhalt in der Bevölkerung sowie von der kommunalen Politik. Wir brauchen in Bezug auf den Ostsee eine solide, innovative und pulsierende Kreativwirtschaft und nichts von der Stange. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir, noch vor dem ersten Anbaden, unsere bestehenden Festivals, wie z.B. das Osteuropäische Filmfestival oder das Laut gegen Nazis Campus Open Air unterstützen und ausbauen und uns europaweit als Standort für etablierte und professionelle Veranstalter bewerben. Unser Ostsee, unsere Lage zwischen Berlin (eine der wichtigsten Metropolen der Welt!) und Dresden und unsere BTU müssen endlich effektiv genutzt werden.

Wahlkreis 3 (Sachsendorf, Spremberger Vorstadt)

Anja Dyrda

Anja Dyrda

IT-Systemkauffrau

Themenfeld Digitalisierung: Beruflich bin ich als ausgebildete IT-Systemfachfrau mit den Themen rund um die Digitalisierung ständig in Berührung. Es treibt mich um, dass wir im Jahr 2019 noch immer keinen Zugang für alle zum frei verfügbaren Internet haben. Das muss sich ändern, deswegen werde ich die Aktivitäten von "Freifunk" aktiv unterstützen. Freien Zugang zu Ressourcen und Informationen  halte ich für einen notwendigen Baustein, um Chancengerechtigkeit für alle zu ermöglichen. Ich will mich daher u.a. dafür einsetzen, dass auch Fachausschüsse - so wie bereits die monatlich stattfindende Stadtverordnetenversammlung - online für alle interessierten Cottbuser übertragen wird.

Themenfeld Familie und Soziales: Ich bin davon überzeugt, dass die Förderung von Mikroprojekten und ehrenamtlichen Aktivitäten unsere Stadt voranbringt. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass der sehr schmale "Topf" unserer Stadt Cottbus für die freiwilligen Leistungen nicht gekürzt wird.

Wo Sie mich treffen können: Ich gehe am Wochenende, und wenn es zeitlich machbar ist, auch wochentags, mit meiner Familie regelmässig in meinem Wahlkreis spazieren. Meine Spazierrouten werde ich hier und auf meiner Facebookseite rechtzeitig veröffentlichen. Wenn es das Wetter erlaubt, werden Sie mich auch mit Klapptisch, ein paar Stühlen Kaffee und Kuchen zu Kennenlern-Gesprächen antreffen können. Die Termine werde ich rechtzeitig hier veröffentlichen. Sie können mich auch gern zu Gesprächen einladen.

André Rudolph

Dipl.-Bauingenieur

Als ich vor genau 30 Jahren von Dresden für mein Bauingenieurstudium nach Cottbus kam, war diese Stadt im Vergleich zu Dresden sehr trist und grau. In den vergangenen drei Jahrzehnten habe ich diese Stadt und ihre Umgebung intensiv erkundet und dabei lieben gelernt. Deshalb möchte ich mich mit meiner ganzen Kraft für die Stadt und seine Menschen mit ihren kleineren und größeren (kommunalen) Problemen einsetzen. Mein Herz gehört insbesondere den Kumpels aus den Tagebaurevieren, da ich vor meinem Studium einer von ihnen war. Die verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung können wir auf kommunaler Ebene nicht ändern, aber wir können versuchen, diese so weich wie möglich abzufedern. Um Probleme effektiv angehen zu können, möchte ich mit meiner Kandidatur eine parteiübergreifende Brücke zu allen Abgeordneten schlagen, damit wir gemeinsam nach den besten Lösungen für die Bevölkerung in Cottbus streben. 
Mit unserer Arbeit in der Kommunalpolitik sollten wir uns auch intensiv für diejenigen einsetzen, die nicht so viel Glück in der freien Marktwirtschaft hatten und oftmals vergessen oder übergangen werden.
Mit meinem Fachwissen als Bauplaner möchte ich zudem im Bauausschuss mitarbeiten, um die Stadt noch attraktiver zu gestalten.
Dafür trete ich als Kandidat von Unser Cottbus! zur Kommunalwahl an.

Thomas Pomnitz

Thomas Pomnitz

Rezeptionist

Vor 51 Jahren bin ich in dieser wunderbaren Stadt zur Welt gekommen und bin seit acht Jahren stolzer Vater einer Tochter. In meinem Beruf als Rezeptionist begrüße ich jeden Tag Gäste aus Nah und Fern und wünsche jedem „Viel Spaß in Cottbus“.  Doch leider vermisse ich in den letzten Jahren den Elan, mit dem die Stadt nach der Wende frisches Leben eingehaucht wurde: die Bundesgartenschau, das wunderbare Staatstheater, die BTU Cottbus und die Art, mit der die schönen alten Häuser in der Innenstadt neu erblühten.

Wie können wir diesen Schwung wiederfinden? Wichtige Themen wie der Kohleausstieg, der Cottbuser Ostsee und die Stärkung der Stadtteile stellen dabei zentrale Punkte dar, die mich als Cottbuser dazu bewegt haben, mich für die Stadt im Rahmen der Kommunalpolitik einzusetzen. Weitere Schwerpunkte sind für mich die Kinder- und Familienpolitik, Bildung und die Frage, wie die Stadt für seine Gäste noch attraktiver werden kann.

Peggy Schnell

Peggy Schnell

Immobilienmaklerin

Cottbus ist eine Stadt, in der man sehr gut wohnen kann. Ungefähr 25% der Cottbuser sind 65 Jahre und älter. Damit sich die Senioren in unserer Stadt heimisch, wohl und sicher fühlen können, muss altersgerechter Wohnraum ausgebaut werden. Daneben gehören zu einer funktionierenden und erstrebenswerten Stadt unabdingbar faire und angemessene Hort- und Kita-Gebühren. Ebenso darf die freie Schulwahl nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Die Optimierung der Bildungsstrukturen sowie die Modernisierung und Digitalisierung unserer Schulen sind mir ein persönliches Anliegen. Jedes Kind muss leistungsgerecht gefördert werden!

Wahlkreis 4 (Sandow, Groß Gaglow, Gallinchen, Kiekebusch, Madlow, Branitz, Kahren)

Jürgen Siewert

Jürgen Siewert

Gastronom

Ich bin geborener Cottbuser und liebe meine Stadt. In meiner Funktion als Kommunalpolitiker war und bin ich seit jeher bemüht, im Interesse unserer Stadt über Parteigrenzen hinweg zu handeln. Dieser Grundsatz wird auch für meine zukünftige Tätigkeit bestehen bleiben.

Insbesondere für die Kommune sind Parteienzwist, Starrsinn und obligatorische Ablehnung kontraproduktiv und bremst die Entwicklung der Stadt. Ich und Unser Cottbus! stehen für ein vereintes Cottbus, das für aktuelle und zukünftige Probleme gemeinschaftliche Lösungen findet.

Unsere Zentrale sitzt in Cottbus, unser Interesse gilt Cottbus!

Kerstin Bußmann

Kerstin Bußmann

Verkäuferin

Seit 32 Jahren wohne ich in Cottbus – und das sehr gerne! Die Stadt muss nach außen hin wieder an Attraktivität gewinnen. Viele Leute klagen und kritisieren nur, aber damit ist niemandem geholfen. Es muss auch etwas getan werden, damit Veränderungen eintreten. Eines meiner zentralen Anliegen ist die Frage, was mit Cottbus nach dem Kohleausstieg geschieht. Dafür müssen wir jetzt gemeinsam in die Zukunft schauen und etwas tun. Nicht erst in zehn Jahren – denn dann ist es zu spät. Ich stelle mich zur Kommunalwahl, um bei diesem zukunftsweisenden Thema für die Stadt und ihre Bevölkerung mitzureden.

Maik Korn

Maik Korn

Koch

Cottbus ist insgesamt sehr schön geworden. Ich bin in Sandow zu Hause. Dort hat sich in den letzten 30 Jahren städtebaulich nicht viel verändert, abgesehen vom Abriss ganzer Wohnblöcke und dem Bau von Einkaufszentren und einer Tankstelle. Wohnungen wurden modernisiert und die Fassaden „aufgehübscht“. Gewohnt wird in Sandow und von hier fährt man über die Spree „in die Stadt“. In Sandow werden nach Einbruch der Dunkelheit „die Bürgersteige hochgeklappt“. Sandow soll auch außerhalb der eigenen Wohnung lebenswerter werden. In Sandow  müssen Bedingungen geschaffen werden, damit junge Familien mit ihren Kindern nach Sandow wollen, weil es ihnen hier richtig gut geht. Anders als in den gewachsenen Gemeinschaften der umliegenden eingemeindeten Stadtteile fehlt in Sandow eine emotionale und kulturelle Bindung an diesen Stadtteil, das Besondere, „Sandower“ zu sein. Sandow soll lebenswerter werden und dafür trete ich bei der Kommunalwahl am 26. Mai für UNSER COTTBUS! an.