Wahlkreis 3

Wahlkreis 3 (Sachsendorf, Spremberger Vorstadt)

Anja Dyrda

Anja Dyrda

IT-Systemkauffrau

Themenfeld Digitalisierung: Beruflich bin ich als ausgebildete IT-Systemfachfrau mit den Themen rund um die Digitalisierung ständig in Berührung. Es treibt mich um, dass wir im Jahr 2019 noch immer keinen Zugang für alle zum frei verfügbaren Internet haben. Das muss sich ändern, deswegen werde ich die Aktivitäten von "Freifunk" aktiv unterstützen. Freien Zugang zu Ressourcen und Informationen  halte ich für einen notwendigen Baustein, um Chancengerechtigkeit für alle zu ermöglichen. Ich will mich daher u.a. dafür einsetzen, dass auch Fachausschüsse - so wie bereits die monatlich stattfindende Stadtverordnetenversammlung - online für alle interessierten Cottbuser übertragen wird.

Themenfeld Familie und Soziales: Ich bin davon überzeugt, dass die Förderung von Mikroprojekten und ehrenamtlichen Aktivitäten unsere Stadt voranbringt. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass der sehr schmale "Topf" unserer Stadt Cottbus für die freiwilligen Leistungen nicht gekürzt wird.

Wo Sie mich treffen können: Ich gehe am Wochenende, und wenn es zeitlich machbar ist, auch wochentags, mit meiner Familie regelmässig in meinem Wahlkreis spazieren. Meine Spazierrouten werde ich hier und auf meiner Facebookseite rechtzeitig veröffentlichen. Wenn es das Wetter erlaubt, werden Sie mich auch mit Klapptisch, ein paar Stühlen Kaffee und Kuchen zu Kennenlern-Gesprächen antreffen können. Die Termine werde ich rechtzeitig hier veröffentlichen. Sie können mich auch gern zu Gesprächen einladen.

André Rudolph

Dipl.-Bauingenieur

Als ich vor genau 30 Jahren von Dresden für mein Bauingenieurstudium nach Cottbus kam, war diese Stadt im Vergleich zu Dresden sehr trist und grau. In den vergangenen drei Jahrzehnten habe ich diese Stadt und ihre Umgebung intensiv erkundet und dabei lieben gelernt. Deshalb möchte ich mich mit meiner ganzen Kraft für die Stadt und seine Menschen mit ihren kleineren und größeren (kommunalen) Problemen einsetzen. Mein Herz gehört insbesondere den Kumpels aus den Tagebaurevieren, da ich vor meinem Studium einer von ihnen war. Die verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung können wir auf kommunaler Ebene nicht ändern, aber wir können versuchen, diese so weich wie möglich abzufedern. Um Probleme effektiv angehen zu können, möchte ich mit meiner Kandidatur eine parteiübergreifende Brücke zu allen Abgeordneten schlagen, damit wir gemeinsam nach den besten Lösungen für die Bevölkerung in Cottbus streben. 
Mit unserer Arbeit in der Kommunalpolitik sollten wir uns auch intensiv für diejenigen einsetzen, die nicht so viel Glück in der freien Marktwirtschaft hatten und oftmals vergessen oder übergangen werden.
Mit meinem Fachwissen als Bauplaner möchte ich zudem im Bauausschuss mitarbeiten, um die Stadt noch attraktiver zu gestalten.
Dafür trete ich als Kandidat von Unser Cottbus! zur Kommunalwahl an.

Thomas Pomnitz

Thomas Pomnitz

Rezeptionist

Vor 51 Jahren bin ich in dieser wunderbaren Stadt zur Welt gekommen und bin seit acht Jahren stolzer Vater einer Tochter. In meinem Beruf als Rezeptionist begrüße ich jeden Tag Gäste aus Nah und Fern und wünsche jedem „Viel Spaß in Cottbus“.  Doch leider vermisse ich in den letzten Jahren den Elan, mit dem die Stadt nach der Wende frisches Leben eingehaucht wurde: die Bundesgartenschau, das wunderbare Staatstheater, die BTU Cottbus und die Art, mit der die schönen alten Häuser in der Innenstadt neu erblühten.

Wie können wir diesen Schwung wiederfinden? Wichtige Themen wie der Kohleausstieg, der Cottbuser Ostsee und die Stärkung der Stadtteile stellen dabei zentrale Punkte dar, die mich als Cottbuser dazu bewegt haben, mich für die Stadt im Rahmen der Kommunalpolitik einzusetzen. Weitere Schwerpunkte sind für mich die Kinder- und Familienpolitik, Bildung und die Frage, wie die Stadt für seine Gäste noch attraktiver werden kann.

Peggy Schnell

Peggy Schnell

Immobilienmaklerin

Cottbus ist eine Stadt, in der man sehr gut wohnen kann. Ungefähr 25% der Cottbuser sind 65 Jahre und älter. Damit sich die Senioren in unserer Stadt heimisch, wohl und sicher fühlen können, muss altersgerechter Wohnraum ausgebaut werden. Daneben gehören zu einer funktionierenden und erstrebenswerten Stadt unabdingbar faire und angemessene Hort- und Kita-Gebühren. Ebenso darf die freie Schulwahl nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Die Optimierung der Bildungsstrukturen sowie die Modernisierung und Digitalisierung unserer Schulen sind mir ein persönliches Anliegen. Jedes Kind muss leistungsgerecht gefördert werden!