Wahlkreis 4

Wahlkreis 4 (Sandow, Groß Gaglow, Gallinchen, Kiekebusch, Madlow, Branitz, Kahren)

Jürgen Siewert

Jürgen Siewert

Gastronom

Ich bin geborener Cottbuser und liebe meine Stadt. In meiner Funktion als Kommunalpolitiker war und bin ich seit jeher bemüht, im Interesse unserer Stadt über Parteigrenzen hinweg zu handeln. Dieser Grundsatz wird auch für meine zukünftige Tätigkeit bestehen bleiben.

Insbesondere für die Kommune sind Parteienzwist, Starrsinn und obligatorische Ablehnung kontraproduktiv und bremst die Entwicklung der Stadt. Ich und Unser Cottbus! stehen für ein vereintes Cottbus, das für aktuelle und zukünftige Probleme gemeinschaftliche Lösungen findet.

Unsere Zentrale sitzt in Cottbus, unser Interesse gilt Cottbus!

Kerstin Bußmann

Kerstin Bußmann

Verkäuferin

Seit 32 Jahren wohne ich in Cottbus – und das sehr gerne! Die Stadt muss nach außen hin wieder an Attraktivität gewinnen. Viele Leute klagen und kritisieren nur, aber damit ist niemandem geholfen. Es muss auch etwas getan werden, damit Veränderungen eintreten. Eines meiner zentralen Anliegen ist die Frage, was mit Cottbus nach dem Kohleausstieg geschieht. Dafür müssen wir jetzt gemeinsam in die Zukunft schauen und etwas tun. Nicht erst in zehn Jahren – denn dann ist es zu spät. Ich stelle mich zur Kommunalwahl, um bei diesem zukunftsweisenden Thema für die Stadt und ihre Bevölkerung mitzureden.

Maik Korn

Maik Korn

Koch

Cottbus ist insgesamt sehr schön geworden. Ich bin in Sandow zu Hause. Dort hat sich in den letzten 30 Jahren städtebaulich nicht viel verändert, abgesehen vom Abriss ganzer Wohnblöcke und dem Bau von Einkaufszentren und einer Tankstelle. Wohnungen wurden modernisiert und die Fassaden „aufgehübscht“. Gewohnt wird in Sandow und von hier fährt man über die Spree „in die Stadt“. In Sandow werden nach Einbruch der Dunkelheit „die Bürgersteige hochgeklappt“. Sandow soll auch außerhalb der eigenen Wohnung lebenswerter werden. In Sandow  müssen Bedingungen geschaffen werden, damit junge Familien mit ihren Kindern nach Sandow wollen, weil es ihnen hier richtig gut geht. Anders als in den gewachsenen Gemeinschaften der umliegenden eingemeindeten Stadtteile fehlt in Sandow eine emotionale und kulturelle Bindung an diesen Stadtteil, das Besondere, „Sandower“ zu sein. Sandow soll lebenswerter werden und dafür trete ich bei der Kommunalwahl am 26. Mai für UNSER COTTBUS! an.